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Glück im Unglück hatte der insbesondere durch Coney Hatch bekannte Musiker Carl Dixon. Der Kanadier war in einen schweren Autounfall verwickelt, bei dem er sich Brüche und Gesichtsverletzungen zuzog. Unterdessen ist er auf dem Weg der Besserung. |
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Die Seiten gewechselt hat Marc Ford. Der frühere Gitarrist von Burning Tree und The Black Crowes ist derzeit als Produzent tätig und widmet sich dem aktuellem Streich „Grace & Melody“ der Southern-Rokcer Stepwater Band. Die Veröffentlichung ist für den Herbst anvisiert.
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Kindergarten-Theater bei Velvet Revolver: Scott Weiland und seine ehemaligen Mitstreiter tauschen Nettigkeiten übers Internet aus. Am 1. April trennte sich die Truppe von Weiland, der im Sommer mit den reaktivierten Stone Temple Pilots wieder aktiv sein möchte. Die Zeit bis dahin überbrückt man dadurch, daß Slash und Co sowie Weiland sich gegenseitig die Schuld für den Split in die Schuhe schieben. | |
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Es war ja klar, daß Saga nach dem Ausstieg von Michael Sadler nicht die Segel streichen würden. Der durch Final Frontier bekannte Melodic Rocker Rob Moratti ist der neue Frontmann.
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Mastermind Tom Scholz braucht für Boston-Platten ja immer eine halbe Ewigkeit. Zumindest für einige Touraktivitäten in den USA hat er jetzt Zeit. Mit Shouter Fran Cosmo hat er sich ja verkracht, nachdem dieser es sich erlaubt hatte, quasi unter dem Boston-Logo in den Staaten einige Gigs absolvieren zu wollen. Brad Delp schaut dem Treiben vom Rockhimmel zu, weil er sich 2007 leider das Leben genommen hat. Nun sind als neue Boston-Shouter der durch die Christen-Rocker Stryper bekannte Sänger Michael Sweet sowie ein gewisser Tommy DeCarlo bekannt gegeben worden, der für seine Versionen von Boston-Songs im Internet für Furore sorgte.
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Die Krokusse blühen scheinbar wieder besonders heftig in der Schweiz. Marc Storace (Vocals), Fernando von Arb (Gitarre) sowie Chris von Rohr (Baß) sind wieder gemeinsam aktiv. Mit dabei auch Drummer Freddy Steady, der die Sticks zu den besten Scheiben der Eidgenossen wie „Metal Rende-vouz“ oder „Hardware“ wirbelte. Schauen wir mal, wie lange die neue Liebe blühen wird, haben sich einige der Protagonisten in den Jahren zuvor doch heftig beharkt. | |
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Unvergessen sind Bad Company. Während Ex-Shouter Paul Rodgers mit Queen gemeinsame Sache macht, ist Gitarrist Mick Ralphs mit anderen Musikern derzeit dabei, das Kapitel fortzuschreiben. Bekanntester Mitstreiter ist wohl Sänger Robert Hart, ein sehr unterschätzter Frontmann, der für Bad Company zwischen 1995 und 1999 aktiv gewesen ist und dabei die verkannten Longplayer „Company Of Strangers“ sowie „Stories Told & Untold“ einspielte. Da derzeit noch nicht alle rechtlichen Fragen mit Paul Rodgers geklärt sind, ob man den Namen Bad Company nutzen darf, agiert die Truppe derzeit unter X-Com. Vielleicht stößt demnächst auch noch Bad Company-Drummer Simon Kirke zu den Jungs dazu. Eine Platte ist für irgendwann in 2008 anvisiert. |
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Erst trat er einen schweren Job als Rob Halford-Nachfolger bei Judas Priest an, dann wechselte Tim „Ripper“ Owens zu Iced Earth. Nachdem ihm dort nun die Kündigung überreicht wurde, hat Gitarrero Yngwie Malsteen zugegriffen und Owens als Sänger verpflichtet.
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